Zurück Um den Wein im Fass zu verkosten, ohne es anzubrechen, wurde das Fass mit einem „Coup de poing” (Faustschlag) oder einem „Percet” (eine Art Bohrer oder Handbohrmaschine) angebohrt, um das Holz zu durchdringen und eine Probe zu entnehmen. Die Öffnung wurde anschließend mit einem Holzstopfen (Fausset oder Douille) verschlossen. So entstand der Name der Compagnie des Courtiers-Jurés-Experts, Piqueurs des Vins de Paris (Gesellschaft der vereidigten Makler und Experten, Weinstecker von Paris).