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Definition: Marcillac AOC

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Weinbaugebiet im Haut-Pays de la France, das 1990 zum AOC-Gebiet erhoben wurde. Das Anbaugebiet liegt in 11 Gemeinden des Departements Aveyron in der Nähe von Marcillac-Vallon, das sich etwa zwanzig Kilometer nordwestlich von Rodez befindet. Die roten Weine sind mineralisch, rustikal und werden mit zunehmendem Alter weicher und entfalten die typischen Aromen der dominierenden Rebsorte Fer Servadou. Die Roséweine sind trocken, vollmundig, ausdrucksstark und charmant. Anbaufläche: etwas mehr als 150 Hektar. Schwarze Rebsorten: Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Fer Servadou (mindestens 90 %) und Merlot. Weinbereitung: größtenteils als Rosé und Rotwein. Lagerfähigkeit: Der Rosé wird jung getrunken, der Rotwein kann 2 bis 5 Jahre gelagert werden. Ideale Serviertemperatur: Roséweine zwischen 8 und 10 °C, Rotweine zwischen 14 und 16 °C. Passt zu: Roséweine zu Wurstwaren und Grillgerichten, Rotweine zu rotem Fleisch oder Wild.