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Definition: Gastronomie 2 – Les Maisons de Bricourt – Roellinger

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Die Gastronomie umfasst alles, was mit der Küche, der Zusammenstellung von Mahlzeiten, der Kombination von Speisen und Weinen sowie der Kunst des Verkosten und Genießens von Speisen und Getränken zu tun hat. Ein Gastronom muss ein Weinkenner sein, um die Komplementarität von Weinen und Speisen schätzen zu können.

Als beste Beispiele für Gastronomie empfehlen wir unsere Favoriten, die folgenden Restaurants der Kette Relais et Châteaux:

Domaine de Châteauvieux – Magali und Philippe Chevrier – Satigny/Genf – Schweiz.

Les Maisons de Bricourt – Jane und Olivier Rœllinger – Cancale – Bretagne – Frankreich.

Michel und Sébastien Bras – Laguiole – Aubrac – Frankreich.

Hameau Albert 1er – Familien Carrier-Maillet – Chamonix-Mont-Blanc – Savoie – Frankreich.

Alles ist perfekt, authentisch, kreativ, exquisit, jung, sympathisch, spontan.

Verpassen Sie auf keinen Fall unsere Beispiele unter Gastronomie 1 bis Gastronomie 4 und ihre illustrierte Beschreibung im Anhang.

Illustrierte PDF-Dateien im Anhang.

Les Maisons de Bricourt – Jane und Olivier Rœllinger – Cancale – Bretagne – Frankreich

La Maison du Voyageur, Restaurant „Relais Gourmand”; Les Rimains – Hotel am Meer; Les Gîtes Marins – charmante Ferienwohnungen am Meer; das Château Richeux und sein Fischrestaurant Le Coquillage; Épices Rœllinger, Ort der Forschung und Kreation von Gewürzpulvern, aromatischen Kräutern und Gewürzen; Grain de Vanille, Bäckerei-Konditorei und Treffpunkt; Kochschule „La Cuisine Corsaire“, wo man bei einem Spitzenkoch das Kochen lernen kann.

1, rue Duguesclin

F-35260 Cancale

Tel. +33 (0)2 9989 64 76

Fax +33 (0)2 99 89 8847

E-Mail: info@maisons-de-bricourt.com

http://www.maisons-de-bricourt.com/

Illustriertes PDF im Anhang.

Die Gastronomie:

„Die schöne Kunst der Gastronomie ist eine herzliche Kunst. Sie überwindet Sprachbarrieren, schafft Freundschaften unter zivilisierten Menschen und wärmt das Herz.“ (Samuel Chamberlain)

„Und gibt es doch ein größeres Vergnügen, als zwei genussfreudige und fröhliche Freunde an seinem Tisch zu haben? Ich sage „zwei“, denn beim Essen ist es wie beim Plaudern: Je weniger Leute, desto besser. Je weniger wir sind, desto mehr Spaß haben wir.“

(Sacha Guitry)

Das gastronomische Mahl der Franzosen

2010 in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen

Beschreibung:

Das gastronomische Mahl der Franzosen ist ein gesellschaftlicher Brauch, mit dem die wichtigsten Momente im Leben von Einzelpersonen und Gruppen gefeiert werden, wie Geburten, Hochzeiten, Geburtstage, Erfolge und Wiedersehen. Es handelt sich um ein festliches Mahl, bei dem die Gäste zu diesem Anlass die Kunst des „guten Essens“ und „guten Trinkens“ praktizieren. Das gastronomische Mahl legt den Schwerpunkt auf das Zusammensein, den Genuss des Geschmacks und die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Zu seinen wichtigen Bestandteilen gehören: die sorgfältige Auswahl der Speisen aus einem ständig wachsenden Repertoire an Rezepten; der Kauf guter, vorzugsweise lokaler Produkte, deren Aromen gut miteinander harmonieren; die Kombination von Speisen und Weinen; die Tischdekoration; und bestimmte Gesten während der Verkostung (das Servierte riechen und probieren). Das gastronomische Essen muss einem festgelegten Schema folgen: Es beginnt mit einem Aperitif und endet mit einem Digestif, dazwischen gibt es mindestens vier Gänge, nämlich eine Vorspeise, Fisch und/oder Fleisch mit Gemüse, Käse und ein Dessert. Anerkannte Feinschmecker, die über fundierte Kenntnisse der Tradition verfügen und deren Erinnerung bewahren, sorgen für die lebendige Praxis der Rituale und tragen so zu ihrer mündlichen und/oder schriftlichen Weitergabe insbesondere an die jüngeren Generationen bei. Das gastronomische Essen stärkt den Familien- und Freundeskreis und fördert ganz allgemein die sozialen Bindungen.